Eigenbluttherapie

Herkunft und Geschichte:

Die Behandlung mit Eigenblut ist als Methode der Naturheilkunde so alt wie die Medizin selbst. Schon im 15. Jahrhundert v. Christus wurde sie in Ägypten zur Therapie der verschiedensten Krankheiten empfohlen.

Verdrängt durch Antibiotika und Cortison verschwand diese Therapieform in die therapeutische Bedeutungslosigkeit, um nun seit einigen Jahren eine Renaissance zu erfahren.


Was ist Eigenblutbehandlung ?

Die Eigenbluttherapie ist als Reiz-Reaktionstherapie ein klassisches Naturheilkundliches Verfahren.

Dabei handelt es sich um eine unspezifische Umstimmungstherapie.

Bis heute gibt es keine vollständige wissenschaftliche Erklärung von der Wirksamkeit von Eigenbluttherapien. Es wird angenommen, dass das injizierte Blut als erneute Infektion vom Organismus erkannt und mit einer Stimulierung der Körperabwehr beantwortet wird. Auf diese Weise wird ein bestehender chronischer Krankheitsprozess in einen akuten Zustand zurückgeführt, der geheilt werden kann. Eine Bestätigung für dieses Wirkprinzip ist die häufig beobachtete erste Verschlimmerung, ein Phänomen, das auch aus der Homöopathie bekannt ist und die Reaktion des Organismus auf den Reiz widerspiegelt.

 

Indikationen sind  z.B. (ohne Heilungsversprechen!)

 

                                 

Dabei steht die Arndt-Schulz-Regel im Vordergrund:

Schwache Reize regen die Selbstheilung an, mittelstarke hemmen sie, starke Reize heben sie auf!

http://www.heilpraxis-prehl.de